Salzheilstollen Berchtesgaden und Trainerseminar

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by Oliver Häfliger // Oktober 2 // 0 Comments

die erste reise

Eine erste Kombination

Schon länger stand ein Termin fest. 30.10. - 2.11.22. Das MINDFLOW Trainerseminar in Berchtesgaden mit vorgängigem Besuch im Salzheilstollen.
Zusammen mit zwei Gästen machten wir uns auf die Reise. Übernachtet haben die Gäste in einem Gästehaus und ich beschloss sicherlich im Obi Van zu nächtigen.


Erste Erfahrung

Nachdem wir am Freitag alle zusammen in den Van eingeladen hatten ging es los. Für einmal durch Österreich. Eine wirklich entspannte Fahr mit guter Laune. Und Obi Van mit seinen kleinen elektronischen Helfern machte es auch für den Fahrer entspannt auf den rund 400 km.

Am Gästehaus angekommen hiess es dass ich mit dem Van auch gleich hinter dem Haus parken und dort übernachten könne. Wow!

NAch dem überaus eidrücklichen Besuch im Salzheilstollen mit vielen "alten" Gesichtern, eindrücklichen Erfahrungen im Stollen und praktischen Übungen, die es nur dort möglich machen, fuhren wir also wieder ins Gästehaus zurück. Die Ladies schlichen ins Haus und ich machte den Van nachfertig. Natürlich war der Parkplatz, den sie mir urspünglich angedacht hatten, bereits von einem Gäste PW belegt. Doch auch Obi Van und ich fanden ein Plätzchen direkt an der Wiese und so brach die Nacht an. 

So wirklich gemütlich fand ich es in all den Häusern und mit dem Schein der entfernten Strassenlaternen nicht. Ich wusste, dass ich nächste Nacht bestimmt wo anders übernachten würde.

Am Morgen und nach einem leckeren ersten Kaffee in meiner kleinen geschenkten Bialetti - ja klein, so klein, dass sie auf dem Gasherd immer wieder runter kippen wollte 😉 - stellte sich dann heraus, dass es nicht ganz so gemeint war, dass ich im Innenhof übernachte. Mir hat's gepasst und mein nächster Ort stand in meiner Vorstellung auch schon fest.

Seminar mit "Wumms"

Zum Inhalt des Seminars kann ich nur allen ans Herz legen, sich mit MINDFLOW zu beschäftigen und wenn es stimmig ist, bis zum Trainer sich weiter zu bilden.

Sicherlich imposant war der 14 kg schwere Rubin, welchen wir bereits am Vorabend halten durften und der jetzt wieder im Saal mit anwesend war.

Generall hatte das Seminar sehr viel "Wumms" auch ohne den Stein. Das war für mich allerdings schon zu erwarten. Schliesslich war es mein 4. Trainerseminar 😉

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Zweite Erfahrung

Nach dem ersten Tag brachte ich nach einem gemeinsamen Abendessen noch die Damen zu ihrer Unterkunft und freute mich auf mein Bettlager.

Diesmal suchte ich einen Ort auf, den ich vor einiger Zeit schon einmal besuchte. Der Thumsee Nahe Bad Reichenhall.

Damals im Sommer waren schon wenige mit ihrem Bus dort und ich war gespannt, wie es diesmal sein würde.

Ich wurde nicht enttäuscht. Ganz alleine stand ich auf dem Kiesplatz gleich neben dem See. Nur die Lichter des Seewirts vom Ufer gegenüber schienen noch schwach zu mir herüber. Und als um 21.00 Uhr selbst der Wirt seine Stube verliess, war es einfach nur noch dunkel und still. Herrlich!

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Selbst am Morgen, nach einer regnerischen Nacht mit Tropfen auf dem Blechdach, war ich weit und breit alleine. Ich stieg splitternackt aus dem Wagen und direkt in den See zum Morgenbad...

Es war einfach himmlisch - also fast. Wie sich herausstellte ist der Thumsee ein Bergsee. Also seeeehr kalt. Die Temperatur machte mir auch nichts aus. Bis dann ein Krampf in meine Zehen sich ankündigte und auch G4 nichts nützte, entschloss ich vor den gewünshten 10 Minuten wieder aus dem Wasser zu steigen. Eine frische Aussendusche am Van und ein leckeres Frühstück machten dann den krönen Auftakt in den zweiten Seminar-Tag.

Dank der Blauen Stunde war ich den ganzen Tag fit und auch die Rückreise - wieder durch Österreich - war dann noch mühelos zu schaffen.

Doch am Ende waren dann doch auch alle glücklich und zufrieden.

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